Inhalt
Spot - Equal Pay Day 2012
Bildformat: 16:9 Full HD
Tonformat: Stereo
Sprache: Deutsch
Spielzeit: 70 Sekunden
Bericht in der Presse unter Berlin.de
Ziel des Spots
Der Spot macht auf unterhaltsamer Art darauf aufmerksam, dass in Deutschland die Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen noch immer nicht erreicht ist, er regt zu Diskussion und zum Nachdenken über die eigene Situation an. Storytelling übernimmt hier die Spielsituation zwischen den jugendlichen Darsteller. Dadurch erreicht der Spot ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit.
Der Auftrag
Der BPW Germany e.V. hat uns beauftragt einen Spot für den Equal Pay Day 2012 (EPD) zu realisieren. Unterstützt wird dieses Vorhaben von der "Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen" und den "Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Bezirke". Der EPD wird offiziell von der Bundesfamilienministerin gefördert. Gezeigt wird der Spot bundesweit, u.a. im Berliner Fenster, in den Bürgerämtern und auch auf Youtube.
Umsetzung
Aufgabe von Petra Kloß, artepdesign
Konzeption, Spotstory, Spieldesign
Der Spot ist in Zusammenarbeit mit Holger Niederberger, arabella media entstanden. Der Entstehungsprozess des Spots wurde von alle Beteiligten begleitet.
Petra Kloß ist seit 5 Jahren aktiv tätig in der Projektgruppe Equal Pay Day vom BPW.
Ist-Situation
Ausgangssituation ist die in Deutschland noch immer ungleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit zwischen Mann und Frau, auf den nun schon zum 5. Mal am Equal Pay Day 2012 aufmerksam gemacht werden muss.
Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland damit weiterhin einen der hinteren Ränge ein. Der nächste Equal Pay Day wird auf Grundlage der aktuellen Zahlen am 23. März 2012 stattfinden. Der Aktionstag kennzeichnet den Tag, bis zu dem Frauen nach Ablauf eines Jahres länger arbeiten müssten, um den durchschnittlichen Stundenlohn von Männern per 31.12.des vergangenen Jahres zu erreichen.
22.02.2012 Spotpremiere Equal Pay Day 2012 in der Urania
Bericht in der Presse unter Berlin.de
Videoclip zur Veranstaltung am 22.02.




Fotos: Ilona Ellmenreich
















